Dr. Sönke Siefert, Vorsitzender und Sprecher
Der Kinderarzt und Neonatologe ist Chefarzt am Katholischen Kinderkrankenhaus Wilhelmstift und Geschäftsführer der Stiftung SeeYou Familienorientierte Nachsorge in Hamburg. Mit der Entwicklung und Impementierung des Programms Babylotse (seit 2007) in Geburtskliniken und gynäkologischen Arztpraxen hat Herr Dr. Siefert eine Brücke zwischen dem Gesundheitswesen und den Angeboten der Frühen Hilfen gebaut. Die flächendeckende Verbreitung des Programms ist ihm ein zentrales Anliegen, um möglichst vielen werdenden und jungen Eltern einen bestmöglichen Start mit ihrem Kind zu ermöglichen.
#
www.seeyou-hamburg.de

 

Dr. med. Karl-Josef Eßer, Vertreter des Vorsitzenden
Dr. med. Karl-Josef Eßer ist seit 2012 Generalsekretär der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin e.V. (DGKJ). Zuvor über 30 Jahre Chefarzt einer Kinderklinik im Rheinland, zeitweise zusätzlich Leiter der Sozialpädiatrie und Ärztlicher Direktor. Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin (Zusatzbezeichnungen: Medizinische Genetik, Endokrinologie), Psychotherapeut.
#
www.dgkj.de

 

Karolin Königsfeld, Schatzmeisterin
Dipl. Sozialarbeiterin, seit 1987 im Jugendamt der Stadt Hürth, Allgemeiner Sozialer Dienst, Erziehungsbeistandschaft, Soziale Gruppenarbeit mit Kindern/Jugendlichen aus Obdachlosenbereich, seit 2005 Aufbau Präventionsstelle, Netzwerkkoordination Frühe Hilfen und Angebotsentwicklung zur allgemeinen Förderung der Erziehung in der Familie, Kinderschutzfachkraft, seit 2011 nebenberuflich Lehrbeauftragte an der Technischen Hochschule Köln, Studiengänge Soziale Arbeit und Pädagogik der Kindheit und Familienbildung, Mitglied im Beirat Frühe Hilfen NRW, Mitarbeit im Projekt „Werkstatt Familienerholung“ der BAG Familienerholung, Vorsitzende des DKSB, OV Hürth e.V., VIFF-Mitglied.
#

Beiratsmitglieder:

 

Dr. Wilfried Kratzsch
Der leitende Oberarzt i.R. des Kinderneurologisches Zentrums der Sana-Kliniken Düsseldorf-Gerresheim ist Mitinitiator des Präventionsprojektes "Zukunft für Kinder in Düsseldorf" und des Multicenter-Projekts "Kinderzukunft NRW" sowie Vorstandsvorsitzender der Stiftung Deutsches Forum Kinderzukunft.
#
www.forum-kinderzukunft.de

 

Mechthild Paul
Mechthild Paul (Diplompädagogin) ist seit 1993 Mitarbeiterin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung. Sie leitete seit 1997 das Referat Familienplanung und war dort zuständig für die Erstellung bundesweiter Konzepte und Medien für unterschiedliche Zielgruppen zu den Themenbereichen Verhütung, Schwangerschaft, reproduktive Gesundheit und Familiengründung. Seit Mai 2007 leitet sie das Nationale Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) in gemeinsamer Kooperation der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung und des Deutschen Jugendinstituts. Das Nationale Zentrum Frühe Hilfen wurde vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) eingerichtet, um das Feld Früher Hilfen wissensbasiert weiterzuentwickeln und die Unterstützungssysteme bundesweit zu vernetzen und voranzubringen. Seit 2012 koordiniert das NZFH auch die Bundesinitiative Frühe Hilfen seitens des Bundes.
#
www.nzfh.de

 

Frau Dr. Klapp, Charité Berlin
1979 - Staatsexamen Humanmedizin, Approbation Gießen
1979–88 - Assistenzärztin in Weiterbildung Gynäkologie und Geburtshilfe, berufsbegleitende Weiterbildung „Psychotherapie“ akad. Lehrkrankenhaus Wetzlar + Uni-Frauenklinik Gießen, Promotion 1983
Seit 1988 - Berlin:"Arztstunde zur Sexualerziehung in Schulen" als Mitglied der ÄGGF e.V. (Ärztliche Gesellschaft zur Gesundheitsförderung e.V.) in Kooperation mit der Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung (BWF bzw. BJW) und der Ärztekammer Berlin (bis 120 Veranstaltungen / Jahr mit 2.700 Teilnehmer/Innen) Gynäkologische Prävention in Schulen + Frauengruppen
Seit 1993 - Wissenschaftliche Angestellte Charité Virchow Klinikum. Gynäkologisch-geburtshilflich und psychosomatische Sprechstunde (Facharzt Psychosomatische Medizin und Psychotherapie)
Seit 2000 - Oberärztin an der Klinik für Geburtsmedizin, Universitätsmedizin Berlin, Charité Virchow Klinikum. Schwerpunkt, Funktionsbereich und Forschungsprojekte u.a.: Gynäkologie-Geburtshilfe/Psychosomatik, Minderjährige Schwangere, Frühe Hilfen, Schwangerschaftsdiabetes
Seit 2005 - Mitarbeit im Projekt "Mädchen-Sprechstunde" (Allgemeine Gesprächsführung, Migrantinnen , Essstörungen, Gewalt etc.)
2007-09 - Studie zur Postpartalen Depression
2009 - EU gefördertes Projekt Arztstunde/Sexualaufklärung für Frauen aus Drittländern (ÄGGF e.V.)
Seit 2012 - NZFH (Familienministerium) gefördertes Modell-Projekt Frühe Hilfen „Babylotse plus Charité“ Risiko-Screening und Unterstützung für psychosozial belastete Familien in Koop mit SeeYou Hamburg

Vielfältige Vorträge auf Kongressen und in Seminaren
#
geburtsmedizin.charite.de/klinik/

 

Frau Dr.med. Karin Anne Hameister
Frau Dr. Hameister ist Kinderärztin und Kinderneurologin und leitet seit 2000 am Lebenszentrum Königsborn die Fachklinik für Kinderneurologie und Sozialpädiatrie und das Sozialpädiatrische Zentrum. Seit 2014 ist sie verantwortlich für das Autismus Therapie Zentrum Königsborn.
In mehreren regionalen und überregionalen Modelprojekten arbeitet Frau Dr. Hameister gemeinsam mit ihrem Team im Bereich der Frühen Hilfen und im Kinderschutz. Eine multiprofessionelle Kooperation aller Beteiligten auf Augenhöhe entspricht dem sozialpädiatrischen Ansatz, um benachteiligten Kindern und Jugendlichen die besten Chancen für ihre Entwicklung zu bieten. Berufspolitisch engagiert sich Frau Dr. Hameister als Sprecherin der Bundesarbeitsgemeinschaft der Sozialpädiatrischen Zentren (BAG- SPZ) und als Beiratsmitglied der GKind.
#
www.lebenszentrum-Koenigsborn.de

 

Herr Dr. med. Doubek, Berufsverband der Frauenärzte Hessen
Der in eigener Praxis seit 1991 niedergelassene Frauenarzt in Wiesbaden, vertritt den Berufsverband der Frauenärzte e.V. im Feld der Frühen Hilfen.
#
www.bvf.de

   

Prof. Sohns, Hochschule Nordhausen, Vorsitzender der "Vereinigung für Interdisziplinäre Frühförderung" (VIFF) in Hessen

   

Dr. Tönnies, Stiftung Krankenhaus Bethanien für die Grafschaft Moers, Modell KinderZUKUNFT

 

Frau Horcher-Metzger, Pädagogisches Zentrum Rodenbach
Rosemarie Horcher-Metzger ist Dipl. Sozialpädagogin, InsoFa - Fachkraft für Kinderschutz (Weiterbildung in der Aufdeckung und Therapie von sexueller und körperlicher Kindesmisshandlung, Polyklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie Münster, Prof. Dr. med. Tilmann Fürniss) und ausgebildet in Hypnotherapeutischer Gesprächsführung (MEG). 2007 gründete sie, nach langjähriger Berufserfahrung in den unterschiedlichsten Bereichen der ambulanten und stationären Kinder- und Jugendhilfe, das Pädagogische Zentrum Rodenbach/Kreis Kaiserslautern, welches als Träger der freien Jugendhilfe Dienstleistungen nach SGB VIII für Jugendämter ausführt. Seit 2012 obliegt Frau Horcher-Metzger die Einsatzkoordination im Rahmen der Bundesinitiative Netzwerke Frühe Hilfen und Familienhebammen/Familien-Gesundheits-und KinderkrankenpflegerInnen im Kreis Kaiserslautern.
Frau Horcher-Metzger ist seit 2014 Lehrbeauftragte im Fachbereich Gesundheit & Pflege an der Katholischen Hochschule Mainz und promoviert an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz im Fachbereich Erziehungswissenschaften bei Prof. Dr. Stefan Weyers zum Thema „Frühe Hilfen/Familienhebammen“.
#
www.pz-rodenbach.de
www.allgemeine-erziehungswissenschaft.uni-mainz.de

   

Weitere Details zu den Beiratsmitgliedern folgen in Kürze.

SAVE THE DATE

Die nächste Arbeitssitzung ist am 03.11.2017 von 10.00-16.30 Uhr
im St. Joseph Krankenhaus
Wüsthoffstraße 15
12101 Berlin

Tagesordnung


Rückschau:

Arbeitssitzung vom 20.03.2017 in Hamburg.

Protokoll


Rückschau:

GEMEINSAM STARK FÜR FAMILIEN
FRÜHE HILFEN, GESUNDHEIT UND PRÄVENTIVER KINDERSCHUTZ

Kooperationstagung des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen (NZFH)
25. November 2016 in Berlin

Presseinfo Dokumentation


"Die Welt hört nicht da auf, wo ich kein Rezept mehr ausstellen kann. Ich bin froh um den Blick über den Tellerrand."
Ein Kinderarzt

"Wir sprechen nicht alle die gleiche Sprache, wir erfinden aber gemeinsam eine neue."
Eine Netzwerk-Koordinatorin

"Eine Geburt bewegt die Menschen sehr, die haben Lust zu erzählen, und genau da kommt man oft gut ins Gespräch."
Eine Babylotsin


Tagungsbüro:
Tel.: 040 / 673 77-730
#

© Bundesarbeitsgemeinschaft Gesundheit & Frühe Hilfen / Impressum